Medien
2026
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Das Spitzenorchester war 1967 Herbert von Karajans Gründungsorchesters des Festivals.
© Monika RittershausDie Opernneuproduktion war Richard Wagners »Das Rheingold«, gespielt in der Felsenreitschule.
© Monika RittershausEs ist der Start eines neuen »Ring des Nibelungen« - geleitet von Chefdirigent Kirill Petrenko und in einer Inszenierung von Kirill Serebrennikov.
© Monika RittershausRegisseur Kirill Serebrennikov und sein Team zeigten eine Welt nach der Apokalypse ...
© Frol PodlesnyiBariton Christian Gerhaher - hier mit Jasmin White als Erda - gab sein Rollendebüt als Wotan.
© Frol PodlesnyiAuch Teil des Ensembles: Catriona Morison (Fricka), Dina Mialinelina (Performerin), Bibata Maiga (Performerin), Sarah Brady (Freia), Thomas Atkins (Froh) ...
© Vahid AmanpourDie Programmhefte und Plakate präsentierten sich im neuen Look des Berliner Künstlers Mathias Vef.
© Erika MayerDen Konzertreigen eröffneten die Berliner Philharmoniker mit Joseph Haydns Oratorium »Die Schöpfung« unter der Leitung von Daniel Harding.
© Monika RittershausDie Baritonpartie sang Konstantin Krimmel, der am Ende des Konzerts mit dem von der Familie Karajan gestifteten Herbert-von-Karajan-Preis ausgezeichnet wurde.
© Monika RittershausDes Weiteren wurden Le Bu (Fasolt in »Das Rheingold«) und Jasmin White (Erda in »Das Rheingold«) ausgezeichnet - hier mit Arabel Karajan und Nikolaus Bachler.
© Monika RittershausDas zweite Chorkonzert brachte Gustav Mahlers monumentale 8. Symphonie unter der Leitung von Kirill Petreko.
© Monika RittershausGleich vier Chören waren beteiligt: der Rundfunkchor Berlin, der Bachchor Salzburg, der Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor sowie der Tölzer Knabenchor.
© Monika RittershausDie Posaunisten und Trompeter der Berliner Philharmoniker spielten teilweise auf dem Rang des Festspielhauses.
© Monika RittershausAuf dem Programm stand Brahms' Doppelkonzert mit den Solisten Noah Bendix-Balgley (Violine) und Bruno Delepelaire (Cello).
© Monika RittershausIm zweiten Teil spielten die Philharmoniker Hector Berlioz' Symphonie fantastique.
© Monika RittershausDie Berliner Philharmoniker riefen Armateurmusikerinnen- und musiker aus Österreich und den Nachbarländern dazu auf, sich zu bewerben, um gemeinsam ein Konzert zu erarbeiten.
© Monika RittershausAuch zeitgenössischer Tanz stand auf dem Programm: Damien Jalet und Kohei Nawa ...
© rahirezvanistudio... brachten ihre faszinierende Körperinstallation »Planet [wanderer]« zur Österreichischen Erstaufführung.
© rahirezvanistudioDJ-Künstlerin Anja Schneider präsentierte eine neue, Berliner Elektro-Perspektive auf ...
© Erika Mayer... Richard Wagners »Ring«, unterstützt durch die atmosphärischen Bilder von Sven Marquardt.
© Erika MayerDas Publikum tanzte ausgelassen und feierte beim Schlussapplaus Tilius Sodeika (VisualArt), Joao Tinen (Vocals), Anja Schneider (DJ-Set, Musik), Sven Marquardt (Fotografie) und Jan-Eric Schulz (Musik).
© Erika MayerMit den Berlinern kehrte auch eine weitere Tradition nach Salzburg zurück: das umfangreiche Kammerkonzertprogramm, zum Beispiel im Mozarteum ...
© Monika RittershausInsgesamt standen fünf vielfältige Konzerte auf dem Programm, die sich thematisch mit Gegensätze und Kontroversen in der Musik beschäftigten.
© Monika RittershausBei zwei Late Night Concerts in der Szene Salzburg zeigten sich die Berliner Philharmoniker von einer ungewöhnlichen Seite.
© Monika RittershausMit BPhil in Town wurde eine neue Serie an kostenfreien Kurzkonzerten aus der Taufe gehoben - Musikerinnen und Musiker der Berliner Philharmoniker spielten auf der mobilen VeloStage ...
@ Erika Mayer... an Orten wie einem Seniorenheim, dem Landeskrankenhaus oder in der Saurierhalle des Hauses der Natur.
@ Erika MayerDie Osterfestspiele Salzburg danken zum Abschluss des Festivals vor allem den unvergleichlichen Musikerinnen und Musikern der Berliner Philharmoniker, ...
© Monika Rittershaus... allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf und hinter der Bühne ...
© Monika Rittershaus... sowie natürlich Chefdirigent Kirill Petrenko für eine wunderbare, unvergessliche Zeit!
© Monika Rittershaus -
Bibata Maiga (Performerin), Campbell Leo Caspary (Performer), Dina Mialinelina (Performerin) © Frol Podlesnyi
Sarah Brady (Freia), Bibata Maiga (Performerin), Georgy Kudrenko (Performer, unten), Dina Mialinelina (Performerin) © Frol Podlesnyi
Sarah Brady (Freia), Catriona Morison (Fricka), Bibata Maiga (Performerin), Thomas Atkins (Froh), Dina Mialinelina (Performerin), Christian Gerhaher (Wotan) © Frol Podlesnyi
Dina Mialinelina (Performerin), Thomas Atkins (Froh), Catriona Morison (Fricka), Sarah Brady (Freia) © Frol Podlesnyi
Leigh Melrose (Albrich), Christian Gerhaher (Wotan), Georgy Kudrenko (Performer), Brenton Ryan (Loge) © Frol Podlesnyi
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2025
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Die Osterfestspiele Salzburg eröffneten am 12. April mit der Premiere von Modest Mussorgskis unvollendetem Meisterwerk »Chowanschtschina« ...
... und dem Dirigat von Festival-Dirigent Esa-Pekka Salonen - hier beim Schlussapplaus mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra im Graben.
In den Hauptpartien brillierten u.a. Nadezhda Karyazina (Marfa), Thomas Atkins (Fürst Andrej Chowanskij) ...
... den Slowakischen Philharmonischen Chor, den Bachchor Salzburg und den Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor, ...
Am Palmsonntag zeigte das Finnish Radio Symphony Orchestra seine Vielseitigkeit und begeisterte mit Mahlers 2. Symphonie ...
Auch das erste Orchesterkonzert dirigierte Esa-Pekka Salonen. Am Programm stand Jean Sibelius und eine von Salonens Kompositionen - das Cello Concerto aus 2017 mit Senja Rummukainen als Solistin.
Zeitgenössischer Tanz und Elektronische Musik fanden auch 2025 ihren Platz – das Ballet Preljocaj brachte Angelin Preljocajs aktuellste Kreation»Requiem(s)« auf die Bühne des Haus für Mozart ...
während ALMA. und MILK & SUGAR in der Szene Salzburg elektronische Beats auf Mussorgski treffen ließen.
Sopranistin Sondra Radvanovsky (hier mit Tenor SeokJong Baek und Bariton Boris Pinkhasovich) stand im Zentrum einer Operngala mit Musik von Verdi bis Tschaikowski ...
... während karfreitags Felix Mendelssohn Bartholdys großes Oratorium »Elias« unter der Leitung von Maxim Emelyanychev erklang.
Es spielte das Mahler Chamber Orchestra. Mit dabei Michael Nagy in der Titelpartie und der Chor des Bayerischen Rundfunks.
Nach dem Konzert verlieh Intendant Nikolaus Bachler den von der Familie Karajan gestifteten Herbert-von-Karajan-Preis 2025 an den Dirigenten und die Mezzosopranistin Nadezhda Karyazina (Marfa in »Chowanschtschina«).
Das Konzertprogramm war 2025 so vielfältig wie nie - das Orchesterkonzert III schloss den Reigen mit Musik von Grieg, Tschaikowski und Schostakowitsch unter der Leitung von Gianandrea Noseda. Solist war Augustin Hadelich (hier bei der Generalprobe).
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor und hinter der Bühne ...
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VITALIJ KOWALJOW (Fürst Iwan Chowanskij), Slowakischer Philharmonischer Chor, Bachchor Salzburg, © Inés Bacher
WOLFGANG ABLINGER-SPERRHACKE (Ein Schreiber), Slowakischer Philharmonischer Chor, Bachchor Salzburg © Inés Bacher
THEO LEBOW (Kuska), VITALIJ KOWALJOW (Fürst Iwan Chowanskij), Slowakischer Philharmonischer Chor, Bachchor Salzburg © Inés Bacher
DANIEL OKULITCH (Schaklowityi), VITALIJ KOWALJOW (Fürst Iwan Chowanskij), KARL FAGERLUND BREKKE (Performer) © Inés Bacher
NATALIA TANASII (Emma), NADEZHDA KARYAZINA (Marfa), THOMAS ATKINS (Fürst Andrej Chowanskij) © Inés Bacher
THOMAS ATKINS (Fürst Andrej Chowanskij), Slowakischer Philharmonischer Chor, Bachchor Salzburg © Inés Bacher
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Simon McBurney im Gespräch mit Thomas Atkins (Fürst Andrej Chowanskij), Nadezdha Karyazina (Marfa) und Natalia Tanasii (Emma)
© Erika Mayer
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2024
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Die Osterfestspiele Salzburg starteten 2024 erstmals einen Tag früher als üblich, nämlich am Freitag, 22. März ...
... in der Felsenreitschule. Mit »Johannes-Passion« widmete sich die Choreographin erstmal einem sakralen Werk ...
... es tanzte die Compagnie Sasha Waltz & Guests. Mit dabei auch der Chor der Opéra de Dijon und der Chœur de Chambre de Namur ...
Anna Netrebko gab in der Neuproduktion von »La Gioconda« an der Seite von Jonas Kaufmann ihr Rollendebüt ...
Tareq Nazmi sang den Alvise, seine Frau Laura wurde von Eve-Maud Hubeaux verkörpert. Die Mezzosopranistin ist einer der Preisträgerinnen des Herbert-von-Karajan-Preises 2024.
Im ersten Orchesterkonzert präsentierte Antonio Pappano Meisterwerke von italienischen Komponisten wie Respighi, Ponchielli oder Berio ...
... im Orchesterkonzert II erklang Martinu und Berlioz unter der Leitung von Gastdirigent Jakub Hrůša mit Solist Pinchas Zukerman.
Der Chor der Accademia Nazionale di Santa Cecilia und der Bachchor Salzburg prägten das Chorkonzert mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem ...
... die Solisten unter Antonio Pappano waren Masabane Cecilia Rangwanasha, Judit Kutasi, Luciano Ganci und Michele Pertusi.
Die junge südafrikanische Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanasha wurde nach dem Chorkonzert als eine der Preisträgerinnen des Herbert-von-Karajan-Preises ausgezeichnet.
Der international gefragte DJ und Visual Artist Max Cooper ließ sich für »Seme« unter anderem von Verdi und Palestrina inspirieren ...
Am 1. April gingen die Osterfestspiele Salzburg mit der letzten Vorstellung von »La Gioconda« zu Ende - hier ein Blick backstage nach dem letzten Vorhang.
Die Osterfestspiele Salzburg bedanken sich bei allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern für ein außergewöhnliches Festival, ...
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»La Gioconda«: Hannah Rudd (Gioconda als Jugendliche), Róisín Whelan (Mutter von Gioconda)
© Bernd Uhlig
»La Gioconda«: Agnieszka Rehlis (La Cieca), Eve-Maud Hubeaux (Laura), Tareq Nazmi (Alvise)
© Bernd Uhlig
»La Gioconda«: Liudmila Konovalova (Gioconda als Erwachsene), Tänzer von SEAD, Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Bachchor Salzburg
© Bernd Uhlig
»La Gioconda«: Liudmila Konovalova (Gioconda als Erwachsene), Anna Netrebko (La Gioconda), Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Bachchor Salzburg
© Bernd Uhlig
»La Gioconda«: Jonas Kaufmann (Enzo Grimaldo), Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Bachchor Salzburg
© Bernd Uhlig
»La Gioconda«: Anna Netrebko (La Gioconda), Tareq Nazmi (Alvise), Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Bachchor Salzburg
© Bernd Uhlig
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2023
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Jonas Kaufmann (Tannhäuser), Tänzerinnen und Tänzer von BODHI Project und SEAD Salzburg // Fotos © Monika Rittershaus
Christian Gerhaher (Wolfram von Eschenbach), Jonas Kaufmann (Tannhäuser), Georg Zeppenfeld (Hermann, Landgraf von Thüringen // Fotos © Monika Rittershaus
Videomagazin mit Andris Nelsons (Musikalische Leitung), Romeo Castellucci (Inszenierung), Jonas Kaufmann (Tannhäuser)
Jonas Kaufmann (Tannhäuser), Marlis Petersen (Elisabeth), Tänzerinnen und Tänzer von BODHI Project und SEAD Salzburg // Fotos © Monika Rittershaus
Georg zeppenfeld (Hermann, Landgraf von Thüringen), Jonas Kaufmann (Tannhäuser) // Fotos © Monika Rittershaus
Christian Gerhaher (Wolfram von Eschenbach), Marlis Petersen (Elisabeth) // Fotos © Monika Rittershaus
Christian Gerhaher (Wolfram von Eschenbach), Jonas Kaufmann (Tannhäuser) // Fotos © Monika Rittershaus
2022
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Martin Gantner (Telramund), Eric Cutler (Lohengrin), Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Bachchor Salzburg, Chor des Salzburger Landestheaters, © Ruth Walz
Elena Pankratova (Ortrud), Jacquelyn Wagner (Elsa), Statisterie der Osterfestspiele Salzburg, © Ruth Walz
Jacquelyn Wagner (Elsa), Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Bachchor Salzburg, Chor des Salzburger Landestheaters
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Chorkonzert mit Musik von Anton Bruckner, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und den Solisten Camilla Nylund, Elena Zhidkova, Saimir Pirgu, Franz-Josef-Selig.