Die Osterfestspiele 2026 im Radio
Konstantin Krimmel, Daniel Harding, Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus
Chorkonzert HADYN »Die Schöpfung«
Im ersten Chorkonzert erklingt mit Joseph Haydns Oratorium »Die Schöpfung« ein Jahrhundertwerk über die Erschaffung der Welt aus dem Chaos. Daniel Harding, seit seinem Debüt als 21-jähriger den Berliner Philharmonikern fast 30 Jahre künstlerisch eng verbunden, dirigiert.
Die Baritonpartie singt Konstantin Krimmel, der für diesen Auftritt mit dem Herbert-von-Karajan-Preis 2026 ausgezeichnet wurde. Außerdem zu hören in den Solopartien: Sopran Louise Alder und Tenor Andrew Staples.
Janine Jansen, Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus
Orchesterkonzert BRUCH / BERLIOZ
Hector Berliozʼ »Symphonie fantastique« steht im Mittelpunkt des Orchesterkonzerts der Berliner Philharmoniker unter Dirigent Tugan Sokhiev. Davor spielt die niederländische Violinistin Janine Jansen Max Bruchs berühmtes Violinkonzert.
© Monika Rittershaus
Kammerkonzert V: Von Tieren und Menschen
Die Berliner brachte 2026 auch ein umfangreiches Kammerkonzertprogramm - das 5. Kammerkonzert können Sie hier Nachhören.
Das Bläserquintett der Berliner Philharmoniker erzählen musikalisch Gesichten von Tieren und Menschen: Luciano Berio lässt in seinem Opus Number Zoo Tiere märchenhafte Fabeln erzählen, im Quintetto von Giuseppe Cambini gibt es Anklänge an die Oper, Pavel Haas beschreibt sein Werk als Komposition, in der Bewegung alles beherrscht, und Leoš Janáček erinnert sich an die eigene Jugend.