Ein neues Kapitel - unser Programm 2026
Ein neuer »Ring des Nibelungen« startet mit Chefdirigent Kirill Petrenko am Pult der Berliner Philharmoniker. In der Inszenierung von Kirill Serebrennikov gibt der Bariton Christian Gerhaher sein Rollendebüt als Göttervater Wotan.
Im ersten Chorkonzert erklingt mit Joseph Haydns Oratorium »Die Schöpfung« ein Jahrhundertwerk über die Erschaffung der Welt aus dem Chaos. Daniel Harding, seit seinem Debüt als 21-jähriger den Berliner Philharmonikern fast 30 Jahre künstlerisch eng verbunden, dirigiert.
Im zweiten Chorkonzert interpretiert Kirill Petrenko erstmals mit den Berliner Philharmonikern Gustav Mahlers monumentale Achte Symphonie, auch als »Symphonie der Tausend« bekannt. Mit acht Solistinnen und Solisten, drei Chören und riesig besetztem Orchester geht Mahler hier über alles bisher Dagewesene hinaus.
Hector Berliozʼ »Symphonie fantastique« steht im Mittelpunkt der beiden Konzerte mit Tugan Sokhiev. Am ersten Termin erklingt dazu das Doppelkonzert von Johannes Brahms, am zweiten Programm spielt die Geigerin Janine Jansen das Violinkonzert von Max Bruch.
BE PHIL
Sonderkonzert
Antonín
Dvořák,
Wolfgang Amadeus
Mozart
»Be yourself – Be music – Be Phil« - die Berliner Philharmoniker laden Hobbymusikerinnen und -musiker aus Österreich und den angrenzenden Ländern ein, sich für die Teilnahme Be Phil Orchestra Salzburg Easter Festival 2026 zu bewerben und ein Konzertprogramm gemeinsam zu erarbeiten und aufzuführen.

Eine weitere musikalische Tradition kehrt zu den Osterfestspielen zurück: das reichhaltige Kammermusik-Angebot mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker. Programmatisch geht es um Gegensätze und Kontroversen.

Zwei-Late-Night Konzerte in der Szene widmen sich Musik von u.a. Wagner, Piazzolla, Mozart, Schönberg & Schostakowitsch.
Er ist einer der gefragtesten Choreographen der Tanzwelt und bringt erstmals eines seiner Werke nach Salzburg: gemeinsam mit dem japanischen Bildenden Künstler Kohei Nawa beschäftigte sich Damien Jalet mit dem fragilen Verhältnis des Menschen zur Erde und erschuf eine monumentale Installation aus Körpern.

Elektro
Auch 2026 wollen wir unsere neu gegründete Elektro-Sparte weiterführen und international bekannte Künstlerinnen & Künstler einladen, sich mit unserem Programm zu beschäftigen. Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.